© 2019 Richard Mahlmann | Bayern

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Hier ist Geduld gefragt !

 

Das Schwerste aber zugleich Wichtigste dabei ist Verhältnisse richtig abzuschätzen. Eine Auge kann nicht größer sein als die Nase oder? Der Fuß kann nicht breiter sein als der Kopf...

Also ist es wichtig sich immer mal wieder von der Skizze zu entfernen und von weitem das Gesamtbild zu betrachten. 

Es empfiehlt sich erst die groben Umrisse ganz leicht anzuzeichnen und nach und nach immer mehr ins Detail zu gehen. Zwischendurch immer wieder aus gewisser Entfernung mit der Vorlage vergleichen.

Ich verwende hierfür einen Bleistift mittlerer Särke und ganz wichtig: Nicht fest aufdrücken !! Das erleichtert das Radieren und hinterlässt keine ungewünschten Abdrücke auf dem Papier. Zudem bleiben bei vollendetem Werk keine Striche oder Linien übrig, denn welches Foto besteht aus Strichen? Es gibt keine Umriss-Striche von einer Nase sondern nur Kontrastunterschiede, somit werden die vorgezeichneten Linien mit den Hell-Dunkeleffekten ''verschmelzen''.

Dies ist nur möglich wenn man sehr vorsichtig vorzeichnet !

Es gibt diverse Hilfsmittel um am Anfang das ganze etwas leichter zu Gestalten, zB. ein Raster auf das Papier zeichnen. Aber man sollte immer bedenken dass das Raster nach dem Vorzeichnen wieder verschwinden muss, also immer ''sanft'' mit dem Bleistift umgehen.

Die Skizze